Der Tag der Heiligen – 1. November
Zu Lebzeiten sind sie oft irgendwerDoch nach ihrem AblebenFehlen sie dann doch sehr
© Heidrun-Auro Brenjo · www.festtagsgedichte.de
Zu Lebzeiten sind sie oft irgendwerDoch nach ihrem AblebenFehlen sie dann doch sehr
© Heidrun-Auro Brenjo · www.festtagsgedichte.de
Wenn eine Seife schäumt
Dann ist es als ob sie träumt
Denn in Blasen zu Hauf
Steigen ihre Träume auf
Sobald der Braten knusprig ist
Sitzt die Familie um den Tisch
Der Vater spricht das Tischgebet
Bevor es dem Braten an den Kragen geht …
Ein kleiner Krümel nimmt das Leben leicht
Flutscht beim Reinbeißen aus der Stulle
Landet auf der Brust des Essers
Abgeschlagen mit der flachen Hand …
Nicht alles was neu ist
Beginnt mit einem Schrei
Nicht jedes Ende wird beweint
Neu ist nicht immer neu und ungebraucht …