Der Tag des Nichts – 12. April
Heute wollen wir mal an nichts denkenUnd uns eine ausgiebige Pause schenken
© Heidrun-Auro Brenjo · www.festtagsgedichte.de
Heute wollen wir mal an nichts denkenUnd uns eine ausgiebige Pause schenken
© Heidrun-Auro Brenjo · www.festtagsgedichte.de
Wenn die Tage kurz und düster
Kommt aus dem Dunkel ein Geflüster
Doch mit der Lichter Himmelsschein
Laden wir das Gute ein
Es wellt zur Zitrusfrucht die Haut
An Schenkeln und Armen
Wie sehr es jeder Frau davor graut
Drum isst sie lieber Bananen
Ein Tagebuch ist ein Herzensbuch
Voll mit bunten Räumen
Die ich für wenige Momente öffne
Um aufzutanken und zu träumen
Eine Familienbande
Ist so ganz nebenbei bemerkt und am Rande
Das was man zum Leben braucht
Wo sollte man auch hin mit seinen Gefühlen …