Album

Das Gedenkbuch eines Lebens
Voll Tränen Freud und Eitelkeit
Zieren Glanzbilder der Erinnerung
Die verklebt verrannte Zeit
Erinnert wie es damals war
An die Eltern die nicht mehr sind
Getränkte Emotionen
Trägt als Votum jetzt das Kind
Träume die nur angelegt
Als Nährboden hier eingeklebt
Verstaubtes Herz
Verwestes Hirn
Hey du
Erwürg den Alltag
Spring ins Leben
Verweil nicht in der Vergangenheit

Wenn der Wind den Geist berührt
Und das Herz wieder Hoffnung spürt
Fliegt es hinauf zur stillen Ewigkeit
Trifft in den Lüften zur selben Zeit
Kinderseelen die spielen Ball
Klopf an den Tempel der Heiterkeit
Erkenn
Dass Kindsein lohnt sich sehr
Freude
Eine Maske ohne Leid gibt es nicht mehr
Weisheit steht hinter jeder Tür
Der Brunnen des Lachens ist neben dir
Schmerz ist das Zerbrechen eines Traumes
Hey du
Zähm nicht den Wildfang in dir
Und verweil nicht in der Vergangenheit

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