Herbst

Wenn der Herbstwind mit den Bäumen schäkert
Zieren sich die Blätter und lachen
Genießend begehren sie die windige Macht
Tuschelnd streifen sie sein luftiges Kleid
Vorsichtig pflückt Brise für Brise die rotbraune Pracht
Schunkelt mit ihr und löst sie vom Ast
Der Tanz scheint mit unendlicher Leidenschaft bedacht
Berauscht sinkt zum Stoß dann Blatt für Blatt
Fällt glücklich zur Erde und schläft ein schachmatt

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